Am Montag, 22. Juni 2026, ist in Wiehnacht-Tobel ein Motorradlenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit von der Semistationären Messanlage erfasst worden.
Kurz nach 17.40 Uhr fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Motorrad von Grub in Richtung Rorschach.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Am Samstagmorgen (25.04.2026) ist ein 42-jähriger Mann mit seinem Auto in Gossau vor einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen geflüchtet, als diese ihn kontrollieren wollte.
In Herisau verursachte der Flüchtende einen Unfall, woraufhin er angehalten werden konnte.
Am Samstag, 18. April 2026, führte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Stein eine Geschwindigkeitskontrolle durch..
Eine Motorradlenkerin passierte die Messstelle mit massiv übersetzter Geschwindigkeit.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden hat im Jahr 2025 insgesamt 379 Verkehrsunfälle registriert.
Dies entspricht einem deutlichen Rückgang um 62 Unfälle gegenüber dem Vorjahr (2024: 441) und stellt einen der tiefsten Werte der letzten zehn Jahre dar.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Samstagmorgen, 20. September 2025, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Es entstand sehr hoher Sachschaden.
Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Juli 2025, wurden in Urnäsch, Schwägalpstrasse, durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden, Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Mehrere Personen mussten verzeigt werden.
In der Nacht auf Sonntag, 15. Juni 2025, führte die Kantonspolizei in Herisau eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Dabei wurde einem Lenker der Führerausweis abgenommen.
Am Pfingstmontag, 9. Juni 2025, ist in Gais ein Fahrzeuglenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit von der Semistationären Messanlage erfasst worden.
Kurz vor 19.30 Uhr fuhr ein Mann mit einem Personenwagen von Gais in Richtung Appenzell.
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
In der Zeit zwischen Samstag, 6. Juli 2024 und Sonntag, 14. Juli 2024, führte die Kantonspolizei Appenzell Ausserroden vermehrt Geschwindigkeitsmessungen durch.
Es wurden zahlreiche Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht.
Am Mittwoch, 10. Juli 2024, hat die Verkehrsgruppe der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Stein eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Dabei konnte ein Personenwagenlenker angehalten werden, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.
Am Sonntag, 4. Februar 2024, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden in Urnäsch einen Motorradfahrer angehalten.
Er war mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Schwägalpstrasse unterwegs.
Über das vergangene Wochenende hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden im Appenzeller Hinterland verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt und musste dabei mehrere massive Geschwindigkeitsüberschreitungen feststellen.
Allein am Sonntag, 9. Juli 2023, mussten auf der Schwägalpstrasse in Urnäsch innerhalb von rund drei Stunden insgesamt 39 Lenkerinnen und Lenker zur Rechenschaft gezogen werden.
Am Montagnachmittag, 12. Juni 2023, hat ein Autofahrer eine Kontrollstelle der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden mit einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung passiert.
Der verantwortliche Lenker, welcher nicht im Besitz eines Führerausweises war, konnte durch die Polizei ermittelt werden.