Polizei.news Redaktion

Hotel & Restaurant Guter Hirte: Genuss und Gastfreundschaft pur im Emmental

Mitten im idyllischen Huttwil erwartet Sie das Hotel & Restaurant Guter Hirte – ein Ort zum Durchatmen, Geniessen und Wohlfühlen. Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, verbindet das traditionsreiche Haus eine ruhige Lage mit bester Erreichbarkeit. Nach dem Besitzerwechsel 2023 wurde es liebevoll modernisiert und frisch ausgerichtet. Heute finden Gäste hier nicht nur gemütliche Zimmer zum Übernachten, sondern auch ein charmantes Restaurant mit regionaler Küche – perfekt für genussvolle Stunden in historischem Ambiente. Egal ob als Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren, für festliche Anlässe oder geschäftliche Veranstaltungen: Der Guter Hirte vereint traditionelle Gastlichkeit mit modernem Komfort. Wer einen besonderen Ort zum Ankommen, Abschalten und Geniessen sucht, ist hier genau richtig. Für Hotelgäste stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, weitere Abstellmöglichkeiten bietet der nur drei Minuten entfernte Ribimatte Parkplatz.

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Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Herisau AR: 242 Kinder meistern Veloprüfung – 40 fahren fehlerfrei durch das Dorf

242 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse sind am Dienstagmorgen, 2. Juni 2026, zur Radfahrerprüfung in Herisau angetreten und legten mit ihrer Fahrt durch das Dorfzentrum ihre Fahrradprüfung ab. 242 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Herisau, Schönengrund, Schwellbrunn, Urnäsch und Waldstatt traten zur diesjährigen Radfahrerprüfung in Herisau an.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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