Tierisch gut sichtbar – bei Tag & Nacht.
Für die Tierambulanz von Corin Alba durften wir die Fahrzeugbeschriftung und ein neues Design realisieren – in enger Zusammenarbeit und ganz nach Wunsch.
Unter dem Vorwand eines Systemfehlers fordern Betrüger per E-Mail eine erneute Zahlung für die E-Vignette.
Dies geschieht über eine täuschend echt nachgeahmte Website.
In Herisau ist am Dienstag, 28. Oktober 2025, ein Personenwagen in Brand geraten.
Trotz sofortigem Feuerwehraufgebot erlitt das Auto Totalschaden. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Dienstagvormittag, 28. Oktober 2025, ist es in Herisau zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lieferwagen gekommen.
Dem Unfallverursacher wurde der Führerausweis wegen Alkoholsymptomen abgenommen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Ein 19-jähriger Mann lenkte kurz vor 20.00 Uhr sein Fahrzeug in Herisau von der Waldeggstrasse in die Kasernenstrasse und beabsichtigte, Richtung St. Gallen zu fahren.
Beim Einfahren in die Kasernenstrasse verlor er die Kontrolle über seinen Personenwagen.
PostAuto startet ein zukunftsweisendes Angebot mit automatisierten Fahrzeugen auf Abruf: Erste Testfahrten starten bereits diesen Dezember, bis 2027 sollen bis zu 25 Autos im Einsatz sein. „AmiGo“ wird von den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Strassen (ASTRA), den Kantonen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau, dem Touring-Club Schweiz (TCS) sowie weiteren Partnern unterstützt. Technologiepartnerin ist Apollo Go, die in Asien heute bereits mehrere tausend automatisierte Fahrzeuge betreibt.
Mit „AmiGo“ wird PostAuto zur Vorreiterin für eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Das Angebot ergänzt künftig das heutige Angebot dort, wo Gebiete mit dem klassischen Linienverkehr nicht optimal erschlossen sind – zum Beispiel in ländlichen und weniger gut erschlossenen Regionen oder zu Randzeiten. Ziel ist es, ein reguläres Mobilitätsangebot mit automatisierten Fahrzeugen im Einsatzgebiet aufzubauen und sukzessive weiterzuentwickeln. Bereits im Dezember werden die ersten Fahrzeuge Testfahrten durchführen – zum Start noch ohne Kunden und mit Sicherheitsfahrern an Bord.
Beim Schulhaus Waldstatt werden zwei Fussgängerübergänge saniert. Die Querung der Urnäscherstrasse beim Bahnübergang Böhl und der südliche Übergang über die Schulstrasse werden umgebaut. Die Bauarbeiten starten bei gutem Wetter noch im November.
Der Fussgängerübergang Böhl wird um neun Meter in Richtung Dorf verschoben. Die neue Lage des Übergangs ermöglicht den Bau einer Mittelinsel. Die beiden Fahrspuren können somit separat überquert werden. Der Fussgängerstreifen wird wieder markiert. Dadurch wird die Sicherheit für die Fussgängerinnen und Fussgänger beim Queren der Kantonsstrasse deutlich verbessert.
In der kommenden Nacht steht wieder die Zeitumstellung an. Um 03:00 Uhr werden die Uhren eine Stunde zurück auf 02:00 Uhr gestellt.
Das bedeutet: eine Stunde länger schlafen – zumindest für die meisten.
Es ist Herbst und die Tage werden kürzer und es wird früh dunkel. Die Zeitumstellung verschärft dieses Phänomen zusätzlich.
Bei Dunkelheit steigt das Unfallrisiko auf dem Velo, dem E-Trottinett oder zu Fuss stark an. Laut Suva ist es dreimal höher als tagsüber, bei Regen oder Schnee sogar bis zu zehnmal höher. Einfache Massnahmen, wie reflektierende Kleidung oder geeignete Beleuchtung, erhöhen die Sichtbarkeit erheblich und können Unfälle vermeiden. Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November erinnert der TCS mit seiner Kampagne MADE VISIBLE an bewährte Massnahmen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.
Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, ist es in Heiden zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Rennradfahrer gekommen.
Der Zweiradfahrer erlitt Verletzungen.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Betrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben.
Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
Die Tage werden im Herbst immer kürzer.
Durch die Zeitumstellung am 26. Oktober sind viele motorisierte Pendelnde in den kommenden Wochen vermehrt in der Dämmerung unterwegs. Genau dann, wenn zahlreiche Wildtiere wie Rehe, Wildschweine und Füchse auf Futtersuche sind oder sich Rot- und Damwild in der Paarungszeit befinden. Dadurch steigt das Risiko von Wildunfällen spürbar. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erklärt, wie sich solche Unfälle vermeiden lassen und wie man sich im Ernstfall richtig verhält.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Kantonalen Laboratorium des Kantons Basel-Stadt ruft Maxi Bazar die Wärmeflasche "Sensly Bouillotte" zurück.
Das Produkt enthält Phthalate, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Produkt ab sofort nicht mehr verwenden und erhalten gegen Vorweisen des Kassenbons den Kaufpreis zurückerstattet.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
In mehreren Spielzeugboxen der Marke Pico Mundo wurde eine zu hohe Konzentration von Phthalaten festgestellt.
Die betroffenen Produkte können gesundheitsschädlich sein und sollen nicht mehr verwendet werden.
In Absprache mit dem Schweizerischen Heilmittelinstitut (Swissmedic), ruft Similasan AG die Charge 17900 von Similasan Schnupfen Globuli, 15g vorsorglich bis auf Stufe Patient vom Markt zurück.
Dieser Rückruf erfolgt, da im Rahmen interner Qualitätssicherungsprozesse bei der Herstellung einer nachfolgenden Charge Fremdkörper (Glas) festgestellt wurde.