(Schweiz). Ein Trend ist es nicht wert, sein Leben zu riskieren!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Meldungen erhalten, dass aktuell eine sogenannte Würge-Challenge unter Jugendlichen die Runde macht.
Am Montag, 1 Juni 2026, ist es in Herisau zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Im Zuge eingeleiteter Abklärungen und Ermittlungen konnte durch die Kantonspolizei AR im Verlaufe des Dienstagnachmittags ein 27-jähriger Mann festgenommen werden.
Am Montag, 2 Juni 2026, ist es in Herisau zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Eine Person erlitt Verletzungen und wurde ins Spital überführt.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Privatwohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen.
Zwei Frauen sind am Ereignisort verstorben. Die Identität der zweiten Verstorbenen konnte abgeklärt werden, die formelle Identifikation steht noch aus.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Privatwohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen.
Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Am Donnerstagvormittag, 16. April 2026, ist es in Urnäsch in einer Wohnung zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen, in welchem mehrere Personen beteiligt sind.
Zwei Personen sind am Ereignisort verstorben, zwei weitere Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Am Samstag, 1. November 2025, ist es in Herisau zu einem lautstarken Streit zwischen zwei Parteien gekommen.
Der Vorfall löste einen grösseren Polizeieinsatz aus.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Am Dienstag, 15. April 2025, ist es Herisau zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Familien gekommen.
Zwei Personen erlitten Verletzungen, wobei ein Mann mit eher schweren Verletzungen ins Spital überführt wurde.
In der Nacht auf Montag, den 14.04.25, rückte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden wegen eines mutmasslichen Schützen nach Reute aus.
Der Mann konnte am Montagvormittag in Polizeigewahrsam genommen werden.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Am Samstag, 1. Februar 2025, kam es in einem Zug der Appenzeller Bahnen von St. Gallen nach Speicher zu einer tätlichen Auseinandersetzung.
Dabei attackierte ein 31-jähriger, vorläufig aufgenommener afghanischer Staatsbürger, einen 70-jährigen Mann.
Am Sonntag, 15. Dezember 2024, ist es in Herisau zu einem Raub gekommen. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen.
Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden.
Am Montag, 11. November 2024, ist es in Herisau zu einer Auseinandersetzung in einer Wohngemeinschaft gekommen.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Am Mittwoch, 30. Oktober, ist es in Herisau zu einem Familienstreit gekommen.
Dabei wurden zwei Personen teilweise schwer verletzt. Der Täter wurde festgenommen.