Polizei.news Redaktion

Room4U AG bietet flexible Lagerraum- und Hobbyraum-Mieten für alle Bedürfnisse

Manche Dinge brauchen mehr Raum, als in den eigenen vier Wänden verfügbar ist: ein Motorrad, das sicher und trocken stehen soll, Möbel mit Erinnerungswert, Akten, die geschützt archiviert werden müssen, oder ein Hobby, das endlich Platz zum Entfalten finden darf. Vielleicht möchten Sie an einem Projektauto schrauben, eine LAN-Party veranstalten oder Ihrer Band einen Proberaum geben – Möglichkeiten gibt es viele. Wer sich selbständig macht oder ein junges Unternehmen führt, benötigt zudem oft ein Büro, das professionell wirkt und trotzdem flexibel bleibt. Ein Raum kann vieles sein – Arbeitsplatz, Werkstatt, Lager oder Bühne für die eigenen Ideen. Entscheidend ist, dass er jederzeit zugänglich, sicher und sauber bleibt. Die Room4U AG bietet genau dafür den passenden Rahmen. In Basel, Kreuzlingen, Schaffhausen, Spreitenbach und Winterthur finden Sie moderne, zentral gelegene Räume, die sich individuell nutzen lassen: als Lager für Möbel, Sammlerstücke oder Dokumente, als Garage für Fahrzeuge, als Büro für Selbständige oder als Hobbyraum für kreative Projekte. Jeder Standort ist leicht erreichbar, verfügt über sichere Zugangs- und Schliesssysteme und bietet die Infrastruktur, die Sie für Ihre persönliche Nutzung benötigen. Room4U eröffnet Ihnen Freiraum – für Dinge, die Ihnen wichtig sind, und Ideen, die wachsen sollen.

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Schweiz: Falsche Ferienplattformen locken mit Originalbildern – Polizei warnt vor Betrug

Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen. Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.

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Schweiz: Bundesrat sichert Hilfe für Brandopfer und Angehörige von Crans-Montana zu

Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.

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